Australien

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Sonntag 10.11.2013

Welcome to Autsralia!

Nach einem Flug von 7 1/2h von Singapore nach Brisbane dann von Brisbane nach Cairns im Norden, nochmals 2h sind wir endlich auf den australischen Kontinent angekommen. Uffff! Hier wartet auf uns fuer die ersten 2 Wochen unser Campervan!

Queensland

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Die erste Nacht haben wir im Hotel verbracht bevor wir dann unser Van dann in der Garage abholen konnten. Nach dem Unterzeichnen des Vertrages und nach dem Referat der Sicherheitsbestimmungen gings dann aber dann mal endlich inkl. Gangschaltung links!!! los.

1. Stop war beim Einkaufscenter um unseren eingebauten Kuehlschrank aufzufuellen 🙂 Danach auf dem Weg nach Port Douglas (weiter noerdlich) ist uns aufgefallen dass unser Kuehlschrank immer noch gleich warm ist wie vor Beginn. Also nochmals zuerueck zur Garage. Nochmals zu einer anderen Garage um die Batterie auszuwechseln. Its the second Battery for sure! You have to change it… Nun gings dann endlich los to North. In Port Douglas etwas ausserhalb konnten wir am selben Tag noch im Camping einchecken. Muessen uns noch an das tropische Klima gewoehnen und ohne Klimaanlage in der Nacht auskommen. Die Schreie der Tiere im Dschungel unueberhoerbar. Auch schon das erste Kangaroo gesehen.

Am naechsten Tag ging es ab nach Cape Tribulation wo wir einen ganz kleinen Dschungel Walk gemacht haben. Auf der Strecke haben wir viele Warnschilder gesehen ‚Attention on Cassowaries‘. Leider haben aber auf der ganzen Route auch weiter suedlich bei Mission Beach keinen gesehen. Aber dafuer hatte es bereits Wallabys auf dem Camping (Mutter mit Kleinem vorne im Beutel). Sogar Fruechte zum Fruehstueck haben wir von den Aussies geschenkt bekommen, frisch aus dem Garten.

Highlight von dieser Woche am 20.11. war unser Rundflug mit dem Seaplane nach Whitehaven Beach und zum Great Barrier Reef, plantschen am Beach und Schnorcheln am Riff dazu ein Glas Chamapgner. Ein wirklich unvergessliches Erlebnis! 🙂 Danach sind wir wieder von Airlie Beach aus weitergezogen Richtung Sueden durch die Zuckerrohr Plantagen und Glasshouse Mountains, vorbei bei Steve Irwin Home (Australia Zoo) nach Brisbane. In Brisbane konnten wir die Bekanntschaft mit den lauten aber flauschigen Possums (Kletterbeutler) machen.

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Nun freuen wir uns auf Morgen 🙂 wir koennen naemlich unser Wagen tauschen. Endlich unser gebuchter Kombi! Zum Glueck haben wir noch den Vertrag durchgelesen, denn wir muessen unser Campervan noch auf Hochglanz bringen. 🙁 Naja das kommt davon wenn man schon so lange in den Ferien weilt…

… nun ja das mit dem Kombi wurde doch nichts 🙁 die Company hatte keinen Fahrer gefunden der das Auto von Sydney nach Brisbsne fahren kann. Mit dem selbstgeputzten schwitz* schwitz* Auto zur Station gefahren und dann dies ‚we’ve no stationwagon here‘ hhhmmm… standen wir blöd da. 🙁 nun wurde er uns in Sydney versprochen…. Dafür haben wir noch einen integrierten Kühlschrank an Bord in dem wir z.B Steaks lagern können :D. Aussies haben Fleisch an Top Qualität! Nun haben wir die Grossstadt verlassen und sind nun ca. 920K’s von Sydney entfernt (Gold Coast) und haben heute auch zum 1. mal die State Border überquert. Die Uhr konnten wir um 1h nach vorne Stellen. Zum Glück kam kein Border Checkpoint auf dem Pacific Highway. Denn es ist verboten Früchte und Gemüse vom einten Staat zum anderen mitzunehmen 😉 nun heisst es Bye Bye Queensland and G’day New South Wales!

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New South Wales

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Weiter ging es nach unten nach dem Pazifik entlang nach Byron Bay wo wir einen Stopp einlegten beim Lighthouse Walk. ‚Achtung Schlange, Snake’s are seen in this area‘ hiess es gleich bei der 1. Treppe. Doch gesehen haben wir keine, diese seien auch sehr scheu. Dafür hat Karin bereits eine in Queensland gesichtet und coole Spinnen 😀 ‚Big Boy!‘ wie Steve sagte. Dafür haben wir Delfine von der Klippe aus gesehen und diese beim spielen erwischt.

In Port Macquarie haben wir das erste mal Koalas gesehen. Haben diese im Koala Hospital besucht. Alle waren natürlich noch am schlafen 😉 ausser einen der war gerade am Eukalyptus Zmörgeli und greifte nach den grünen Blue Gum Blättern. Viele von Ihnen werden wegen Infektion (Virus) behandelt. Andere (Vehicle Accident) usw… Auch zwei kleine Babys gesehen und haben auf den Bäumen vorsich dahin geträumt. War ein echt super Erlebnis! Wilde haben wir bis jetzt noch keine gesehen, trotz Suche. Vielleicht haben wir in Victoria bessere Chancen.

Sydney war das Highlight schlecht hin! Mittelmeer Flair in Down Under. Harbour Rundfahrt mit James Cook (war auch an Bord) war genial! Wetter perfekt ausser dass der Wind uns fast von Deck geworfen hat. ‚Have you got the Coffee Tour or only Sighteeing Tour?‘ fragte uns einer der Crew. Wir: ‚Why? What’s the difference?‘ Crew: ‚Oh the Coffee Tour is with Tea and Coffe on the 1st Deck!‘ achhh sooo, lustig war dass in 5min. keine Asiaten mehr an Deck waren, ‚very british‘ 😀 also 360 Grad Ausblick für uns alleine. ;)hatten. Von der Harbour Bridge, Opera, Darling Harbour alles gesehen.

Übernachtet haben wir auf unserem Camping im National Park in Sydney wo wir auch einen Abstecher zu dem Blue Mountains National Park machten. Ausblick auf die Three Sisters waren fantastisch. Mit blauen Dunst über dem Horizont!

Auch ‚the world’s best and the most beautiful appartement‘ haben wir sogar gesehen, so stand es auf dem Banner direkt am Bondi Beach. ‚Yes, proudly and made in Australia‘ 🙂

Von dort aus haben wir dann schweren Herzens unseren liebgewonnenen Campervan gegen einen blitzblanken in Last Second und fein riechenden Station Wagon getauscht! ‚What? the Tank for Petrol is empty?‘ Vermieter: ‚Yes…. one Moment… Jesus it’s windy here!‘ ’sooo… yes it’s enough for 15km!‘ Wir schauten uns an, wie bitte? ‚Yes… that’s enough for the next petrol station, ok?‘ hhhhmmm… in Down Under läuft halt alles links rum :))))))

Nun geht es mit dem richtig gebuchtem Kombi und Zelt weiter nach Kiama. Dort durften wir die 1. Nacht im Zelt verbringen. Der Pazifik brachte an diesem Abend besonders viel Wind und über kalte Luft mit sich. Mit Mühe konnten wir the Tent nun doch aufstellen 😀 Gott sei Dank! Doch so eine kalte Nacht von nur gerade 8 Grad hätten wir nie erwartet! Brrrrrrr* es wurde richtig ungemütlich. Wohl die schlimmste Nacht die wir je hatten… 🙁

Die Prognosen wurden nicht viel besser es blieb bei den Werten. Uns wurde es doch zu kalt für das Zelt und änderten dann unsere Route im Süden des Kontinents bei Eden. Unser Ziel war nun die Wärme und flüchteten so schnell als möglich ins Outback!

South Australia

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Innert 2 Tagen haben wir ca. 2500km zurückgelegt haben Melbourne und Adelaide überquert. 1. Station war dann Port Augusta das Tor zum Outback. Kleine Wüsten Stadt, kleine Küste und Drehkreuz für die Trucks (Nord-Süd-West Achse) ein paar Road Houses, eine Post, Mc Donalds, Subway und Einkaufscenter. Übernachtet haben wir im traditionellen Motel. Wurde in der Zeit der ersten Kamelhandels aufgebaut. Weiter ging es dann nach Coober Pedy weitere 5 1/2h Autofahrt. The Opal City of Australia! Hier wird nur nach Opals gesucht. Der Boden wird regelrecht durchbohrt. Ca. 250’000 Löcher sind es heute schon 🙂 die Finger konnten wir von den gratis Opals nicht lassen und haben einige gleich eingepackt 😉 $$$

Die Stadt besteht aus ein paar Steinhügeln, Tankstellen und Shops, rundum sonst Stein und Sand. Der Camping war aber sehr comfortabel, schöne Duschen und Toiletten. Ja, man glaubt es nicht aber dies war einer der günstigsten und besten bis jetzt! Temperatur angenehm für die Wüste nur 35 Grad.

Northern Territory

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Next Stop nach 9h Autofahrt durch das Buschland ins Red Center war Yulara im Aboriginal Land. Von dort aus konnten wir den Uluru besuchen. Dieser war einfach magisch und der Ort unvergesslich. Sogar die Fliegenplage liessen wir hinter uns. Haben also kein Fliegennetz gekauft.

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Nun sind wir wieder alles zurück gefahren und sind durch die Nullarbor Plain (Strasse ohne Bäume) nach Westen (Perth). Auf halber Strecke zirka haben wir uns ein Roadhouse Motel genommen. Beim Checkin angekommen (Tankstelle) haben wir unsere Nacht bezahlt. Die Angestellte meinte dann nur noch: ‚watch out for snakes at any wheather conditions‘ :))))
Brav haben wir genickt, bis zum nächsten Morgen schauten wir in jeder Ecke. Ach ja die Wärme hatten wir, 37 Grad Raumtemperatur und den heissesten je gemessenen Morgen in Australien. Morgens um 09:00 bereits 41 Grad!

Western Australia

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Nun geniessen Perth und die Umgebung. Und unseres Fondue Chinoise auf dem Camping. Der Weihnachtsmann ist auch schon vorbei geflitzt im Golfer Caddy 😉

Nach dem Weihnachtstrubel sind wir dann von Fremantle weiter nördlich der West Coast entlang Richtung Geraldton gefahren. Zwischen weissen Sanddünen und grüner Buschlandschaft, richtig grün 🙂 denn grüne Landschaft wurde immer seltener anzutreffen. Auf jedenfall haben wir einen Stopp im Nambung Nationalpark eingelegt. Als wir dann den Eingang passiert haben, sahen wir wie wunderschön die Pinnacles sind! Curry gelber Sand und 1000nde Kalksteine die aus dem Boden ragen. Ein kleiner Path aus Steinchen auf beiden Seiten markieren die Route. Die man mit dem Wagen passieren darf. Vorsicht ist geboten bei den Kurven 🙂 Da kann schnell ein kleiner Blechschaden entstehen. Vom Lookout aus konnte man der Emu Familie am Horizont zusehen wie sie umher wanderten und nach Futter suchten. Der Nambung NP war sicher auch eines der Highlights im Westen.

Geraldton eine Industriestadt am indischen Ozean hatte nicht viel zu bieten. Strände waren eher für Surfer, ach ja wurden in der Campkitchen noch regelrecht in ein Gespräch verwickelt ohne eigentlich was zu sagen 😀 anscheinend ging es um den schönsten Surferstrand und wohin man surfen gehen sollte… naja wir wollten eigentlich nur baden gehen. 😉 Trafen aber noch nette ‚Welsch‘ aus Biel. Ja Schweizer hat es hier in Australien wie Sand am Meer.

Schliesslich gingen wir wieder südwärts nochmals durch Perth blieben dort 1 Nacht und folgten unsere Route weiter fort nach Esperance und den Cape Le Grand NP. Als wir dann nach einer Fahrt von über 8h dann in Esperance angekommen sind traf uns fast der Schlag. Caravanparks und Campings hatte es nicht mehr viele. Alle die wir telefonisch abgecheckt hatten hies es ‚No, sorry we’re fully booked until…‘ ja nach Neujahr 🙂 Wir waren regelrecht in einer Sackgasse gelandet. Jeder nächste Ort war weiter weg und es war bereits dunkel. Nachtfahrten sollen wegen Tieren gemieden werden. Hotels und Motor Inn’s waren auch fully booked. Zum Glück erhielten wir den Tip eines Parks dass es hier einen Overflow Camp at the Showground gibt. 🙂 Wir wussten aber nicht was uns erwartet. Fuhren einfach mal zum Showground. Da erwartete uns das pure Chaos! Sportplatz des Städtchen wurde als Überlaufcamp freigegeben für diejenige paar hundert Leute die keine Bleibe finden können. Also haben wir dann unser Ticket for 1 Night / $25.- gelöst und haben unser Zelt auf einem kleinen Rasenteil neben einer riesigen Halle aufgestellt. Der Wind wurde immer stärker, Temperaturen fielen und haben uns dann entschieden samt Schlafsack im Auto zu verbringen. Die mobile Kassiererin hatte uns empfohlen early at the morning aufzustehen dass wir einen Campingplatz im NP ergattern können ‚you’ve to be lucky, when you catch a place‘ meinte sie. So stellten wir den Wecker auf 04.00 und fuhren bereits um 05.00 los. Als wir den Eingang des Parks passierten, nächster Schock, ’no Vacancy‘ hiess es. Wir gingen trotzdem rein und sahen im Morgenrot Kangaroos und Wildhasen und Fuchs. Mit Gehetze und unserem Ranger français konnte trotzdem noch einen Platz ergattern. Tja in Lucky Bay muss man einfach Glück haben. Neujahr haben wir hier verbracht. Handyempfang war ca. 20km ausserhalb möglich 🙂

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Unsere Route ging wieder östlich weiter nochmals durch die ganze Nullarbor Plain der Australian Bight nach. 8h Nonstop Regenfahrt durch die Wüste. Dafür sagte uns ein echter Dingo auf halber Strecke Hallo 🙂 der war aber so scheu dass er sich danach hinter dem Busch versteckt hat.

Zurück zum Motel an der Tankstelle dass fast langsam unter Wasser stand in Mundrabilla dann weiter nach Ceduna ‚you’ve to drink a lot of water‘ meinte unser Campingkeeper wieder. Obwohl es nicht mehr 40grad warm war 🙂 er machte aber noch die Runde auf dem Camping da eine Wasserfontaine aus einem Gulli auslief am Highway und fragte alle Gäste ‚you need some free water? Go ahead!‘. Die flauschigen Favorites, Koalas besuchten wir nochmals in Adelaide. Diese muss man dort regelrecht suchen da sie sich jeden Tag einen anderen Baum aussuchen. Kein Wunder denn Südaustralien ist der trockenste Staat auf dem Kontinent.

Die Weiden sind so trocken wie Stroh und doch hat es viele Black Angus Farmen. Die Felder sind riesig und die Tiere haben über genug Platz. Es hat auch CH-Kühe! Vielleicht ist aus diesem Grund dass die Milch hier so gut schmeckt 😉 die Fleurieu Peninsula glänzte durch ihre weiten Strände samt Kangaroos und dem mediteranen Flair.

Victoria

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Weiter ging es dann ab zum nächsten Highlight des Bundestaates Victoria. Von weitem ragten die riesigen Granitbergen der Grampians in die Höhe. Die Hitzewelle (45grad) zwingte uns den Walk zu den McKenzie Falls abzubrechen. Diesen haben wir dann am nächsten Tag bei 38grad gemacht 😉 das kühle Nass im Fluss haben wir bei Pausen als Erfrischung genutzt. Die Natur war sehr schön. Gesäumt von Eukalyptusbäumen und riesigen Farnen. Am Abend kamen graue Riesenkangaroos auf den Campingplatz und machten sich an das noch grüne Gras ran. Kookaburras lachten uns aus und beobachteten uns von den Bäumen. In der Nacht kamen die Possums und kletterten auf den Ästen.

Das nächste Highlight stand vor der Tür. Port Campbell NP mit Loch Ard Gorge, L’Arche und die Twelve Apostles. Die Besucher wurden hier immer internationaler der Platz für Camping immer enger und hektischer, es herrscht immer noch Aussie-Ferienzeit. Riesige Vorzelte werden gespannt. Fahrräder abgestellt und neben dem Campervan das Zusatzfahrzeug parkiert. Bei den Aussies ist es normal wenn man das eigentliche Auto gleich mit dem Wohnmobil mit zieht 😉

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Die Route führte durch die schönste Küstenstrasse der Welt! Der Great Ocean Road. Dort wimmelt es nur von den flauschigen Koalas die auf den Gums träumen.

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Danach ging es in Richtung Geelong wo wir auf einen Camping gestossen sind. Samt grossem Privat TV Room 😀 mit extra largem LCD Fernseher wo wir auch die Australian Open nun etwas mehr verfolgen konnten. Diskussionen um den ‚Turbo Stan‘ machten auch schnell die Runden auf dem Campingplatz und gewann jedes Spiel mehr an Sympathie. Viele Aussies wollten wissen wie man seinen Nachnamen denn auspricht. Ja unser Super Stan!

Unsere Reise ging weiter nach Melbourne wo wir auch einen Abstecher zur Rod Laver Arena machten. Bevor es nach Philipp Island ging. Weiter östlich besuchten wir dann unsere letzten Favorites der ‚Aussie Animals‘. Der Wombat, der in der Nacht den Rasen des Nationalparks kurz hält und die frechen Papageien, die am liebsten unser Essen weg geschnappt hätten 😉

Zurück wieder nach Melbourne. Da war unsere Endstation der grossen Australien Reise. Die Stadt kann bequem per gratis Tram erkundet werden. Die 4 Mio. City war sehr busy und ziemlich hektisch. Nochmals ganz anderst als Sydney. Aber für die Einwohner ist klar, für sie gilt ihre Stadt als schönste vom trockensten Kontinent. Beide duellieren sich mit immer moderneren und höheren Komplexen gegeneinander.

Zudem wird der kleine Harbour der Stadt bei St. Kilda als Schlafplatz von den little Pinguins genutzt. Leider ist nur einer gekommen an jenem Abend. Ein junges war im Nest. Die anderen sind lieber im warmen Meer geblieben. Gemäss Ranger können diese monatelang draussen im Meer bleiben, sofern die Wassertemperaturen angenehm warm sind.

Australien war sehr eindrücklich und vielfältig! Landschaften verändern sich ständig von Staat zu Staat. Die reiche Tierwelt in den Nationalparks war fantastisch! Auch beim Campen hatten wir riesen Spass, ok mussten uns zuerst was umgewöhnen und organisieren 😀 am letzten Tag aber, fiel es uns schwer das ganze Equipment inkl. Zelt nach 3 Monaten zurück zu lassen 🙁 auch den BBQ werden wir mächtig vermissen!!!

Bye bye Australien and Hello New Zealand!

13 Gedanken zu „Australien“

  1. hallo meine Lieben, viel habt ihr erlebt seit ich das letztemal auf eurer homepage war. Manchmal hätte ich gerne Mäuschen gespielt….. Die „kulinarischen“Fotos haben mir doch wieder einige Menuevorschläge geliefert – ob ich bei hansruedi mit einem solchen Sandwich punkten könnte? Geniesst Australien – bin gespannt auf Eure Abenteuer. Liebe Grüsse

      1. Hi Äschpu! Danke gnüsseds im Moment in Australia. Bis hüt nume mitbecho das dSocceroos i wellere gruppe send. Bievenue dans le groupe E. 1. spiel glaubs scho swi-fra oder? Hoffe bi euch in afzgi esch au alles klar!

  2. Hallo nach unter-unter (engl. down-under …)

    A propos Heart Island: einfach schnell im Manor Karte kaufen und kopieren, das kann jeder 😀 Aber schön ist sie allemal!
    Und nicht vergessen: FIGUGEGL!

  3. Hallo meine Lieben, also das mit dem Chinoise an Weihnachten ist ja fast wie zu Hause unterm Tannenbaum (kommen da einwenig sentimentale Gefühle auf??). Vergesst nicht den scheusslichsten Christbaum den ihr sehr zu fotografieren – davon gibt es nämlich einige down under (ich habs verpasst – weiss aber noch genau wo er stand). Wenn ihr schon in der Gegend seid Fish and Chips in Feemantel sind ein muss. Vielen dank für Eure Wünsche – habe mich sehr darüber gefreut – Also dann bis dann Vreni

  4. Alles Rotscher??? und alles Stään??? Händer d’Schwiizerfäänli paraat?
    Nachem Tschoko-Killer und em Meurrei-Murgser chunt jetzt au grad no de Raffitärminator? Scho mögli. Hebbet emel Tümme. Da chani nu säge: Hopp Schwiiz, gänd dene z’daunönder eis uf d’Kappe, odr zumindescht eis ufs Tschäppsli.!!! Die söled nu ne mee schwitze.
    Bis zum nächschte maal.

    1. Hallo us down under! Hahaha ja Super Stan hat es geschafft. Das met de schwiizerfänli werd schwierig 😀 gitt nume Aussi fahne zchaufe für Australia Day :(( lg us Geelong!

  5. I’m truly enjoying the design and layout of your website. It’s a very easy on the eyes which makes it much more pleasant for me to come here and visit more often. Did you hire out a designer to create your theme? Exceptional work!

  6. G’day! just wanted to give you a quick heads up. The words whtiin your write-up seem to be running off the screen in Opera. I’m not positive if this is a formatting concern or something to do with browser compatibility but I figured I’d post to let you know. The design and style appear great though! Hope you get the concern resolved soon. Cheers

    1. Hi Scott, I know wordpress blogs had sometimes problems with their sizes. Check it with Firefox or with a smartphone browser that would be better and it works. I’ve already adjust the title pics before… Now they are in right sizes. Cheers

  7. Great website. Plenty of helpful information here. I am sending it to some friends ans also sharing in delicious. And obviously, thanks for your effort! David

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hat am 01.10.2013 in Bangkok begonnen!