Samoa

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Talofa and welcome to the beautiful Island of Samoa!

So begrüsste uns der Kapitän der Air New Zealand als wir vor dem Haus (Airport) parkierten. Kaum ausgestiegen war der Anblick des Flugzeugs vor einem grösseren Haus ungewohnt aber lustig! Aha das ist also der Airport Falelolo in Apia.

Durch die Passkontrolle durch und ab zum Gepäckband in einer Halle. Dann kam erst recht Südseefeeling auf. Fünf Samoanische Männer in langen Röcken und Blumenhemden mit Blumenkette spielten für uns ein paar samoanische traditional Songs. Ahhh das war soo schön. Ja da sind wir richtig, angekommen in der Südsee;)
Danach hielten wir Ausschau nach einer Tafel mit unseren Namen drauf. Ach ja da, hello und Talofa begrüsste uns unser Fahrer der ersten Unterkunft. Nach ca 2Std. Autofahrt hatten wirs endlich geschafft und checkten in unser Bungalow direkt am Lalomanu Beach ein. What a amazing Place. Der Strand war einfach perfekt! Glasklares Wasser mit Blick auf die Insel Nutele’e ja sogar nach Gestern konnten wir sehen. American Samoa war ca. nur noch 70km entfernt. Da diese aber auf der andere Seite der Datumsgrenze liegt, sieht man in die Vergangenheit 😉 unsere 1. Unterkunft war wirklich sehr schön. Wir hatten ein Beach Fale ohne Klimaanlage, was bei diesen Temperaturen zu manchen schlaflosen Nächte führte. Klopf, klopf! ‚Hello, Breakfast is ready‘ pünktlich um 08.30 Uhr gab es Frühstück. Selbstgebackenes Brot, Banana Pancakes, Ei, Papaya, Ananas und Spaghetti gab es. Mmmmhhh! ‚Entree is ready‘ klopf, klopf ertönte es am Beach Fale. Zum Abendessen gab es zuerst Vorspeise wie Suppe mit Brot oder mit frittierten Bananenscheiben. Zum Hauptgang viel Reis, fangfrischen Fisch, Pizza, Chicken, Tarogericht (Kaloriebombe) aus frischen Taroblättern und Kokosmilch. So jetzt zum Dessert, gab es leider nie.

Wir gönnten uns ein Bad im To Sua Trench einen Krater gefüllt mit Meerwasser. Dies war ein spezielles Erlebnis. Durch eine lange und steile Leiter ging es in den Graben hinunter. Richtig filmreif war die Kulissen des Trenchs. An einem Seil dann konnte man sich in die Mitte ziehen.

Der Bus haltet man per Handzeichen direkt an der Strasse an 🙂 Am Morgen früh hatten wir den Bus (leider kein traditioneller) in die Hauptstadt genommen. Mit Inselmusik gehts dann los auf die 2h Fahrt. Die Dorfbewohnern gehen auf Einkaufstour oder zur Arbeit. Teilweise trifft man auch auf Schüler die in die nächst gelegene Schule fahren. Man fährt durch viele Kirchen, Dörfern mit den offenen Fales und Gebirge voll Bananenbäumen, Kokospalmen und riesige Farnen.

Apia ist eine kleine Stadt, es hat Märkte eine grosse Kathedrale die renoviert wird und nicht zu vergessen den einzigen Mc Donald’s auf der Insel.

Speziell ist dass sich vorallem in den Dörfern jeder kennt. Jeder ist mit jedem irgendwie verwandt. Als wir nachfragten sagte sie oft: Ah, this is my cousin oder oncle. Das gleiche auch in den Guesthouses und Hotels.

Mit paradiesischen Eindrücken und familiären Insel verlassen wir Samoa und die südliche Halbkugel. Nun heisst es back to Auckland und 2 Tage später nach Hawaii.

2 Gedanken zu „Samoa“

  1. Alohaaa und salut Nathalie
    Vielen Dank für Deine Nachricht;) Samoa war super hula- hula.Fotos folgen negste Woche. Jetzt sind wir noch auf Hawaii und Morgen gehts ab nach L.A. wie war der Showroom?
    Ganz liebe Grüsse und bis bald;)))
    Karin

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hat am 01.10.2013 in Bangkok begonnen!